Konzerte

Veröffentlicht am 12.05.2015 von Stefanie Loske

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Pirate Satellite-Fesival

Das Motto des Festivals lautete dieses Jahr: Fünf Tage, fünf Städte. Anstatt an zwei Tagen fand das Festival für die Stuttgarter Punk-Fans nur noch an einem Tag, dem 9. Mai statt. Mäßige Besucherzahlen waren die Folge.

Für die Fans des Festivals in Stuttgart dürfte diese Neuerung nicht unbedingt ein Gewinn gewesen sein. Zwar konnte man sich über einen Ticketpreis von 30 Euro nicht beschweren, musste jedoch mit einer anderen Kategorie des Line-Ups vorlieb nehmen als im letzten Jahr.

Wo im letzten Jahr noch Bands wie „Touché Amoré, „La Dispute“; „Red City Radio“, „Boysetsfire“, „Tim Berry“, „The Menzingers“ und „I Am The Avalanche“ auftraten, die allesamt allein schon einen Ticketpreis von 30 Euro wert waren, war man dieses Jahr bei den abgespeckten sieben Acts ein wenig auf der Suche.

festival punk satellite

Im letzten Jahr gab es eine Mischung aus Punkrock, Folk Punk und Singer-Songwriter, dieses Jahr legte man den Fokus jedoch auf Deutschpunk und US-Punkrock-Bands. Viel Neues wurde nicht geboten.

Die Highlights des Abends waren „The Hotelier“ und „Make Do And Mend“: Der ultimative Headliner waren Turbostaat.

Zu den Bands, die beim Festival auftraten gehörten „The Hotelier“, „Chris Holden“, „Maskes Intruder“, „Joyce Manor“, „Teenage Bottlerocket“, „Make Do And Mend“, „The Smith Street Band“, „Pascow“, „Turbostaat“ und „Radioclash“: Auch wenn das Programm im letzten Jahr besser gewesen sein mag, gab es auch dieses Jahr Höhepunkte.

Bleibt zu hoffen, dass im nächsten Jahr (mehr) tolle Acts auftreten werden und auch die Besucherzahlen wieder steigen.

photcredit:https://www.facebook.com/piratesatellite/photos/pb.263758620419740.-2207520000.1431442697./630603800401885/?type=3&theater

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