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Veröffentlicht am 23.09.2015 von Harry Pfliegl

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All Faces Down: Post-Hardcore aus Wien

Die fünf Musiker von All Faces Down lassen sich nicht kleinkriegen und gehen trotz der Rückschläge in der Vergangenheit musikalisch bis an ihre Grenzen. Ihr Ziel besteht auch bei den neuen Veröffentlichungen darin, bedeutsame und inspirierende Musik zu machen und energiegeladene Shows für die rasch wachsende Fangemeinde zu bieten. Dabei macht All Faces Down in kleinen Clubs eine ebenso gute Figur wie auf großen Festivals. Das dürfte teilweise auch am Sound liegen, denn charakteristisch für All Faces Down ist die Mischung aus Pop-Punk, Metal und Hardcore. Dabei ist All Faces Down nicht nur als Hauptact zu sehen, sondern oft auch als Support für andere Bands, etwa Suicide Silence oder More than a Thousand.

Die Geschichte von All Faces Down

Im Januar 2010 wurde die fünfköpfige Formation gegründet, als im Rahmen einer Show Close to the Distance als erste EP veröffentlicht wurde. Während All Faces Down nun öfter live auftrat, arbeiteten die Musiker zugleich am Material für ihr Debütalbum. Das erste Musikvideo Stop to Fall erschien im Juni 2011. Einen Monat später folgte das Debütalbum Face the Truth.

Im März 2012 ging All Faces Down erstmals auf eine längere Tournee durch die Ukraine und Russland. Die Tournee nutzte die Band, um das neue Musikvideo Get Wasted bekannt zu machen. Darin haben einige befreundete Bands Gastrollen übernommen. Anschließend arbeiteten die Musiker an neuem Material. Einen Plattenvertrag erhielt All Faces Down im März 2012, woraufhin das Debütalbum auch auf dem japanischen Markt erschien.

Jedoch verließen zwei Gründungsmitglieder von All Faces Down die Band im Frühling 2014. Die Brüder Roland und Roman Messner wurden durch Corey Ljubi und Lukas Mantsch ersetzt.

Foto: www.allfacesdown.com

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